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Mailcats

Kickerkeller „Im Jahre 1992 wurde in Erfurt einer der ersten Fahrradkurierdienste in Thüringen sowie in den neuen Bundesländern gegründet. Die rege Nutzung und das Vertrauen unserer Kunden hat uns ermuntert und angespornt diese Branche weiter auszubauen.“ (Quelle: www.mailcats.de )

In der Gotthardtstraße 21 haben die engagierten Fahrradkuriere ihren Sitz. Dem Gebäudekomplex ist ein Kellergewölbe zugehörig, welches die erste Zeit ungenutzt blieb. Neben dem ständigen wirtschaftlichen Ausbau des Unternehmens, beschlossen die Gründer auch am kulturellen Erfurter Bild ihren Beitrag zu leisten. Hierzu bot sich natürlich die freistehende untere Etage an. So veranstalten die Leute von Mailcats seit nunmehr sieben Jahren diverse Veranstaltungen rund um Sport und Kultur in ihren unterirdischen Hallen. Durch die wöchentlich stattfindenden Tischkickerabende des diesbezüglich gegründeten Vereins „Skullpower“, wurde schnell aus dem namenlosen Untergeschoss, der „Kickerkeller“. Als mittlerweile fester Bestandteil der kulturellen Szene Erfurts, erklärten sie sich auch bereit, nun als Unterstützer der Spätlese aufzutreten. Dank dieser Kooperation finden ab Mai diverse Veranstaltungen dieser Literaturreihe an diesem Ort statt.

Kontakt: info@mailcats.de


Predigerkeller

Predigerkeller Der Predigerkeller beherbergt das Jugendzentrum der Evangelischen Jugend Erfurt. In der Öffentlichkeit bekannt ist der Predigerkeller durch seine wöchentlichen Spieleabende und monatlichen Veranstaltungsreihen wie Bandabend, Jam Session und ARTick Ausstellungen junger Nachwuchskünstler, Poetry Slam, Theater und Kleinkunst. Weiterhin treffen sich hier verschiedene Gruppen, finden Seminare, Projekte und Workshops statt. Ab Juni kommt möglicherweise die monatmontägliche Spätlese in das altehrwürdige Gemäuer, in welchem schon der Erfurter Mystiker Meister Eckhart im 12. Jahrhundert seinen guten Spätlese Wein lagerte.

Weitere Infos unter: www.predigerkeller.de


Wortwuchs

Wortwuchs Es ist ein Beginn, ein Wachstum und der Anspruch, etwas Neues zu schaffen, der die Textgärtner antreibt, eine Literaturzeitschrift herauszugeben, die nahe gehen will. Und darüber hinaus. Der Titel wortwuchs fasst das Zugrundeliegenge: den Ansporn, Etwas zu schaffen, das sich nicht kategorisieren lassen will und das sich nicht richten lassen möchte sondern zurück zum eigentlichen der Sprache findet und sie dabei weiter entwickelt. So schafft es die Zeitschrift, eine ganz natürliche Vielfalt auszubreiten, wie man sie vielleicht in einem Garten findet, der nicht strukturiert und geplant wird, wohl aber gepflegt und in dem alles erblühen kann. So gelingt es, zu etwas ürsprünglichem zurück zu kehren: Der Literatur selbst. Ganz ohne Schein und Glanz wird sie schlicht in den Mittelpunkt gerückt und ausgebreitet, in den verschiedensten Formen und Farben, den unterschiedlichsten Klängen und Stilrichtungen. Es treffen Themen und Spielarten aufeinander, die scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben, sich aber später zu etwas außergewöhnlichem ergänzen. So entstehen Sprachverbindungen zwischen Autoren unterschiedlichster Gattungen, die weder Alter, Herkunft noch Schreibstil verbindet: sondern einzig das Bedürfnis, Literatur zu schaffen. Die erste Ausgabe steht unter dem Titel auf bruch. In dieser liest man von Weltentdeckern, Vergänglichkeit, von Suche und Liebe, von Fernweh, von Erinnern und dem Schmerz der Trauer. Aber auch von Zuversicht, von Tatendrang, übermütiger Entdeckung, von Reisenden und von Hoffenden. Ein wahrlicher Aufbruch, der genau einhält, was man erwartet und dabei ungesetzte Grenzen überschreitet.

Wortwuchs wird herausgegeben von Lisa Burkhardt, Peter Dietze, Jonas Geldschläger, Robert Lehnert und Kai Mertig. Die Zeitschrift erscheint halbjährig.

Weitere Infos unter: www.wortwuchs.net


apixx- fotodesign

Photobucket Sandro Jödicke, Fotograf, dokumentiert die Spätlese regelmäßig mit seiner Kamera. Seine Fotos könnt ihr im Teil "Dokumentation" anschauen.

Weitere Infos unter: www.apixx.de