Dieses Jahr findet keine Spätlese mehr statt. Es wurde leider eine Fehlinformation verbreitet. Im nächsten Jahr wird die Spätlese aber wieder mit vielen Autoren für euch da sein!
Schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch wünscht euch das Spätleseteam!
Bis bald!
Spätlese - Das neue alte Konzept
Die Spätlese ist ein Projekt von junge medien thüringen - junge presse thüringen e.V. und dem Erfurter Herbstlese e.V.. Die Idee, welche sich hinter diesen Namen verbirgt ist jungen Autoren eine öffentliche Plattform zu bieten, um eigene Werke vor interessiertem Publikum vorzutragen. Neben dem offenen Mikrofon stehen den Nachwuchsliteraten auch etablierte Künstler zur Verfügung, welche in den Veranstaltungspausen sowie in der sich anschließenden offenen Diskussion bereit sind, auf die Werke der Autoren einzugehen und ihnen mit Tipps und Tricks aus der Literaturwelt beiseite zu stehen. Jeden ersten Montag im Monat findet die Spätlese statt. Begonnen wird üblicherweise 20 Uhr. Der Wochenstart mit literarischer Untermalung wird weiterhin begleitet von einem Glas gleichnamiger Spätlese, welches im Eintrittspreis bereits inbegriffen ist. In Zukunft wollen wir auch weiterhin die regionalen Nachwuchsautoren fördern und damit unseren Beitrag zum Ausbau der Erfurter Literaturszene leisten.
Zur Erfurter Herbstlese lesen in diesem Jahr fünf begabte Nachwuchsautoren. Die „Spätlese“ als junger Spross der Erfurter Herbstlese präsentiert besondere Talente verschiedenen Alters aus der Region in einem Spezial.
Mit großer Freude können wir den alten Erfurter Stadtschreiber „Finn-Ole Heinrich“ als Autor der Spätlese am 6.07. im Kickerkeller begrüßen. Der junge Schriftsteller erhielt 2007 für den Zeitraum vom 1. April bis 31.Juli den begehrten „Erfurter Stadtschreiber-Literaturpreis“. Während dieser Zeit gelang es dem damals 25-Jährigen ...
An diesem Donnerstag begrüßt die Spätlese die drei Erfurter Studenten: Michael Friedrich, Michael Preuß sowie Michael Ritzinger in den Kellergewölben der Predigerstraße 3. Dieses Trio sucht seinesgleichen, denn außer den Vornamen haben die drei Freunde hinsichtlich ihres literarischen Schaffens wohl nicht viel gemein. Das Publikum ...
Auf dem Klappentext des neuen Lyrikbandes von Jürgen Brugger kann man lesen:
Sein 2005 erschienener Erstling mit dem vielsagenden, aber unaussprechlichen Titel:
„Ge(b)(k)(sp)rochenes Wort - Dienstgeheimnisse eines Träumers“ endet mit dem lapidaren Vierzeiler:
„Während wir nach Worten ringen, um es auf den Punkt zu bringen, wird uns ...

